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	<title>Meta Nook</title>
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	<title>Freifunk</title>
	<subtitle>Stadtweite offene WLAN-Netzwerke</subtitle>
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	<description>Freifunk ‒ was ist das überhaupt? In diesem Vortrag geht es um die offenen Mesh-Netzwerke für jedermann, die in immer mehr Städten in und außerhalb von Deutschland entstehen.

Neben einer kleinen Einführung in das Thema an sich und ein paar technischen Details werden Interessierten auch viele konkrete Fragen beantwortet:


  Warum Freifunk?
  Freifunk Lübeck
  Wie kann man mitmachen?
  Was muss man beachten?

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	<title>LaTeX</title>
	<subtitle>professioneller Textsatz für wissenschaftliche Arbeiten</subtitle>
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	<description>LaTeX ist ein Textsatzsystem, das trotz seines Alters für wissenschaftliche Arbeiten einen Standard darstellt. Vor allem, um Literaturverweise, automatisierte Verzeichnisse und mathematische Formeln zu verwenden, bietet LaTeX einige Vorzüge; und natürlich der Punkt, dass es vernünftigen Textsatz automatisiert vornimmt.

Damit nun diejenigen, die mit LaTeX noch nicht so viel anfangen können, LaTeX kennenlernen können, bietet die MetaMeute – dieses Jahr im Rahmen der Night of Open Knowledge – die schon die letzten Jahre veranstaltete Einführung in LaTeX an.

Der Vortrag richtet sich an diejenigen, die LaTeX kennenlernen möchten, aber auch an diejenigen, die erste Schritte mit LaTeX ausprobieren möchten und dabei Fragen haben. Anschließend gibt es einen Workshop, bei dem wir jedem helfen, die Installation auf dem eigenen Laptop durchzuführen und ein erstes Minimalbeispiel auf dem eigenen Rechner zu erstellen, um darin loslegen zu können. Außerdem sollen spezifische Fragen bei einzelnen Problemen angesprochen werden können und auch unter- und miteinander gelöst werden.

Vorwissen ist für den Vortrag nicht notwendig. Für die Teilnahme am Workshop müsst ihr jedoch euren eigenen Laptop mitbringen.
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	<title>Qt - Eine Einführung</title>
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	<description>In den letzten Jahren hat das GUI-Framework Qt von Nokia eine große Verbreitung erreicht und das auf den verschiedensten Platformen. Als GUI-Framework bietet Qt dem Programmierer eine Schnittstelle, mithilfe derer sich grafische Oberflächen programmieren lassen. Jeder der in irgendeiner Form der Computer oder Smartphones nutzt ist mit Qt in Berührung gekommen. Oft unbemerkt da es sich perfekt in die Systemumgebung einpasst.

Qt ist aber nicht nur als GUI-Framework mächtig sondern auch in den Bereichen des Networking, Multithreadings, XMLs, OpenGL und vielen mehr. Darum lohnt es sich nicht nur für Vollzeitentwickler sondern auch für Studenten und Hobby-Programmierer die ihre Software unkompliziert auf vielen verschiedenen Platformen verfügbar machen wollen. Egal ob es ein kleines Tool oder ein größeres Projekt ist.

Wir werden einen Blick auf seinen Funktionsumfang werfen und uns mit den grundlegenden Mechanismen von Qt befassen um abschließend gemeinsam eine einfache Qt Anwendung zu schreiben.
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	<title>Bundesmalware - Technische Lupen</title>
	<subtitle>Eine abstrakte Software Verifikation</subtitle>
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	<description>Die Bundesmalware, besser bekannt als „Bundestrojaner“, ist eine zum gezielten Ausspähen entwickelte Software. Zu den rechtlichen und sozialen Konsequenzen wurde viel gesagt. Was im Hintergrund blieb war, wie man eine solche Analyse macht.

Um dies beispielhaft zu erklären bedient sich der Vortrag aus dem Curriculum der Informatik: beispielsweise der Graphentheorie um das Disassemblat der Bundesmalware zu visualisieren, dem Übersetzerbau um die Instruktionen in eine Zwischensprache zu übersetzen, Formaler Grammatiken um eine solche Zwischensprache zu definieren oder mathematischer Algorithmen um die Malware erkennbar zu klassifizieren oder zu vergleichen. Als Informatiker ist man also gegen jede Malware gewappnet - wenn man Innovationen der letzten Jahre auf dem Feld des Reverse Engineerings folgt.
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	<title>Behaviour-Driven Development</title>
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	<description>Als Weiterentwicklung des Test-Driven Development steht Softwareentwicklern mit BDD ein Werkzeug zur Verfügung, um Programme mit automatisierten Tests zu versehen. Funktionale Anforderungen werden dabei in einer für Menschen leicht les- und schreibbaren, domänenspezifischen Sprache formuliert. Die Beschreibung der Programmierschnittstelle (API) erfolgt ebenfalls in einer (für Entwickler) einfach zu erlernenden, domänenspezifischen Sprache. Im Mittelpunkt steht dabei immer das Verhalten aus Sicht des jeweiligen Benutzers.

In diesem Vortrag werden die Methoden von BDD anhand eines Beispiels vorgestellt. Dieses Beispiel soll verdeutlichen, dass man durchaus Spaß beim Erstellen von Tests haben kann und animieren, die Möglichkeiten von BDD in eigenen Projekten einzusetzen.

Vorkenntnisse werden keine benötigt, allerdings handelt es sich bei BDD um eine Sammlung von Methoden zur Softwareentwicklung. Deshalb sollte man mindestens Interesse an der Entwicklung von Software mitbringen ;)
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	<title>Kommandozeile und Shells</title>
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	<description>Die Eingabe von Befehlen über Shell und Kommandozeile ist eine der grundlegensten Steuerungsmethoden für Computer. Das Ziel des Vortrags ist es zu zeigen, dass diese Methode auch angesichts moderner graphischer Benutzeroberflächen dank ihrer Effizienz, Flexibilität und Portierbarkeit für viele Aufgaben unersetzlich ist: Das übliche Anwendungsspektrum reicht von kleinen Skripten zur Automatisierung einfacher Aufgaben, über effektiven Zugriff auf entfernte Rechner, bis hin zur Analyse und Verwaltung des gesamten Systems.

Der Fokus wird auf POSIX komparatiblen Mac OS X und Linux Shells liegen, insbesondere der häufig verwendeten Bourne Again Shell (bash). Neben den wichtigsten Konzepten der Shell gibt es auch reichlich praktische Tipps die helfen, sich schnell in der Kommandozeile zu Hause zu fühlen. Vorwissen ist von Vorteil, wird aber nicht erwartet.
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	<description>Schöne Abbildungen werten jedes Dokument auf. Darum lohnt es sich, Zeit in das Erlernen von TikZ zu investieren. TikZ ist ein LaTeX-Paket um einfacher und besser Graphiken und Abbildungen zu erstellen. In diesem Kurs wird es um einen einfachen Einstieg in TikZ, zahlreiche Beispiele und einige nützliche Tipps gehen. Speziell werden Flowcharts bzw. Automaten, Bäume und Funktionsplots behandelt. Im anschließenden Workshop kann das neue Wissen gleich am eigenen Rechner erprobt und vertieft werden. Etwas LaTeX-Erfahrung ist nützlich, aber nicht zwingend nötig.
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	<description>Arduino ist ein Werkzeug um unsere Umwelt zu beobachten und zu steuern, besser als man es mit einem PC könnte. Es ist ein Open-Source Software-Framework, das die Programmierung von Atmega-basierten Microcontroller-Boards vereinfacht und erleichtert.

Interesse Servo-Motoren oder LEDs anzusteuern? Sensoren wie für Temperatur oder Helligkeit auszulesen? Für solche Aufgaben bieten sich Microcontroller wie der Atmega an. Leider sind Microcontroller generell schwer zu programmieren und erfordern viel Nachlesen in Datenblättern. Arduino macht dies alles einfacher. Hardwarenahe Funktionen wie das Ansteuern von Ausgängen (GPIO), Analog-Digital-Wandler oder sogar das Auslesen von Sensoren über einen Bus wie I2C sind durch Software-Bibliotheken soweit abstrahiert, dass man ohne genaue Kenntnisse der Hardware schnell zum Ziel kommt.

Dieser Vortrag gibt eine Einführung in Arduino und zeigt, was man damit alles machen kann. Er richtet sich an Menschen, die schon mal etwas programmiert haben, vor Microcontrollern aber vielleicht bisher zurückgeschreckt sind.
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	<title>Funktionale Programmierung (mit Haskell)</title>
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	<description>Endlich Programmieren ohne Risiken und Nebenwirkungen! Neben der den Uni-Alltag füllenden imperativen bzw. objektorientierten Programmierung gibt es auch noch die Welt der funktionalen Progammierung. Wer ein Blick in diese Welt wagt, wird feststellen, dass es dort interessante und hilfreiche Konzepte im Überfluss gibt. Programme und Funktionen sind kurz, elegant, auf das Wesentliche beschränkt und auf vielfältige Weise kombinierbar.

Ziel dieses Vortrages ist es, allen Interessierten einen Einblick in diese Welt zu bieten. Dazu gibt es eine kleine Einführung in die Grundlagen der Programmiersprache Haskell, viele Beispiele sowie einen kleinen Überblick über weitere funktionale Programmiersprachen. Im Anschluss an den Vortrag kann die Programmierung mit Haskell direkt am eigenen Rechner ausprobiert werden.
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