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	<title>Nights of open Knowledge 2026</title>
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	<title>openDesk mit GitOps</title>
	<subtitle>Ein Abenteuer mit openDesk und FluxCD - mit vielen Infos zum Aufbau</subtitle>
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	<description>Im Frühjahr bin sind wir mit dem Auftrag ein openDesk ohne Abhängigkeit von einem spezifischen Cloud-Anbieter aufzusetzen in ein erstaunlich tiefes Rabbit Hole eingestiegen.

In diesem Vortrag stelle ich unsere Erkenntnisse über openDesk, fluxCD und helmfile vor. Dabei rede ich vor Allem über den Versuch ein riesiges helm-file Projekt in das (für diesen Zweck doch weniger mächtige) FluxCD zu übersetzen. Ein wenig rede ich auch über die allgemeinen Herausforderungen openDesk zu betreiben - mit Gedanken dazu für wen sich das lohnt und wo es vielleicht doch eher Kanonen auf Spatzen sind.
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				Die Nights of Open Knowledge (Nook) in Lübeck ist eine offene Vortragsveranstaltung, die einem weiten Publikum Einblicke in die verschiedene Bereiche der Informatik, aber auch technikfremde Themen bietet. Die NooK wird vom Chaotikum e.V. aus Lübeck und der Studierendenschaft der Uni Lübeck veranstaltet. https://nook-luebeck.de/
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			This work is licensed under a Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International License (CC BY NC ND 4.0). https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/
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	<title>So bin ich eben (denke ich)</title>
	<subtitle>Woher kommen Ideen über uns Selbst? Forschung zum Selbstkonzept</subtitle>
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	<description>„Ich bin ein:e gute Student:in, aber Multiple Choice Klausuren kann ich gar nicht. In meiner Freundesgruppe bin ich der:die Lustige. In Englisch war ich schon immer schlecht“.

Wir alle laufen mit einer ganzen Menge solcher Sätze durch die Welt. Sie fühlen sich an wie Fakten über uns, dabei sind es Geschichten, die wir uns immer wieder selbst erzählen. Und das Spannende: Genauso wie diese Geschichten im Laufe unseres Lebens entstanden sind, lassen sich diese Geschichten auch verändern.

Gemeinsam wollen wir uns auf eine Reise durch die letzten Jahre psychologische Forschung begeben und dabei auch unsere eigenen Selbstkonzepte unter die Lupe nehmen. Wir entdecken, welche Faktoren alles eine Rolle spielen, wenn wir Ideen über uns selbst entwickeln: unser Selbstwert, ob wir nach einer schlechten Klausur uns oder dem:r Dozent:in die Schuld geben, unsere psychische Gesundheit und unser Geschlecht.

Vorwissen braucht es für den Workshop nicht, aber bringt gerne eure Handys mit, um eure eigenen Selbstkonzepte auf eine wissenschaftliche Probe zu stellen.
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				Die Nights of Open Knowledge (Nook) in Lübeck ist eine offene Vortragsveranstaltung, die einem weiten Publikum Einblicke in die verschiedene Bereiche der Informatik, aber auch technikfremde Themen bietet. Die NooK wird vom Chaotikum e.V. aus Lübeck und der Studierendenschaft der Uni Lübeck veranstaltet. https://nook-luebeck.de/
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	<title>Verleihung Open Science Preise 2026</title>
	<subtitle>Für Projekte aus der Uni, die die offene Forschung vorangebracht haben</subtitle>
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	<description>Viele empirische Wissenschaften durchleben eine Replikationskrise - Ergebnisse, die als gesicherte Forschung galten, konnten öfter als vermutet nicht bestätigt werden. Als ein Grund gilt, dass viele Grauzonen erlauben, Ergebnisse robuster erscheinen zu lassen als sie es wirklich sind. Dies wird unter anderem durch das Fehlen von Standards erleichtert, die neben dem etablierten Peer Review von Veröffentlichungen eine Prüfung von Resultaten und Schlussfolgerungen ermöglichen würden. Dies hat zu vielen Initiativen geführt, Wissenschaft im Allgemeinen generell offener, transparenter und nachhaltiger zu gestalten. An der Universität zu Lübeck hat sich zu diesem Zweck die Open Science Initiative gegründet, die dieses Ziel auf vielen Wege verfolgt, unter anderem durch die Verleihung von Open Science Preisen. Zwei wissenschaftliche Projekte (davon ein studentisches) jedweder Fachrichtung, die sich in den Bereichen Transparenz, Reproduzierbarkeit, Wiederverwendbarkeit und/oder offener Kommunikation hervorgetan haben, werden ausgezeichnet und mit jeweils 1.000 Euro prämiert. Es wird einen kurzen Einführungsvortrag in die Problematik und in Open Science geben, bevor die ausgezeichneten Projekte von den PreisträgerInnen vorgestellt werden.
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				Die Nights of Open Knowledge (Nook) in Lübeck ist eine offene Vortragsveranstaltung, die einem weiten Publikum Einblicke in die verschiedene Bereiche der Informatik, aber auch technikfremde Themen bietet. Die NooK wird vom Chaotikum e.V. aus Lübeck und der Studierendenschaft der Uni Lübeck veranstaltet. https://nook-luebeck.de/
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	<title>Wir haben ChatGPT zuhause!</title>
	<subtitle>Lokale Inferenz greifbar erklärt und ein Blick hinter die Kulissen.</subtitle>
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	<description>Wir alle kennen das: Man tippt eine Frage in ein Chatfenster, kurz blinkt der Cursor, und ein paar Sekunden später kommt eine Antwort. Magie? Nicht wirklich. Irgendwo läuft dafür Hardware heiß, ein Modell rechnet, Tokens wandern durch eine Pipeline. Genau da schauen wir in diesem Vortrag hin.

Es geht um lokale Inferenz also KI-Modelle, die auf eigener Hardware laufen statt in der Cloud eines Anbieters. Ich erkläre, was beim Generieren einer Antwort eigentlich passiert, warum ein Modell mal flüssig läuft und mal zäh wie Kaugummi, und was Begriffe wie Quantisierung, Kontextfenster oder Parameter in der Praxis bedeuten. Ohne Mathe-Marathon, dafür mit Beispielen aus dem echten Betrieb.

Dazu nehme ich euch mit hinter die Kulissen unserer eigenen multimodalen Inference-Infrastruktur. In sechs Monaten sind dort über 700.000 API-Anfragen und knapp 8 Milliarden Tokens durchgelaufen. Ich erzähle, wie aus einem Testaufbau ein Produktivsystem wurde und was wir gelernt haben.

Aber keine Sorge: Ihr müsst kein Rechenzentrum besitzen, um etwas mitzunehmen. Ihr erfahrt, wann sich lokale Inferenz lohnt, wann die Cloud die klügere Wahl bleibt und wie der eigene Einstieg aussehen kann notfalls auf dem Laptop, der gerade herumliegt.

Der Vortrag richtet sich an alle, die sich für KI interessieren, egal ob Tech-Enthusiast oder Neuling. Ihr braucht keine Vorkenntnisse, nur ein bisschen Neugier.
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	<title>Data Resilience with Existing Tools</title>
	<subtitle>Keeping research data alive without building a new data stack</subtitle>
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	<description>We often treat public data as if it were permanent. But public datasets can disappear because of a change in policy or administration, a loss of funding, the disappearance of their host, or even a deliberate attack. If access depends on a single institution, the data remains vulnerable to changes in who controls or hosts it.

So how can we make public data resilient to these changes?

The instinctive response is often to build a new decentralised system from scratch. But before doing that, take a step back and realise what already exists, works, and is widely used.

BitTorrent already provides distributed and verifiable data transfer, and has proved remarkably difficult to get rid of. DuckDB already provides a powerful way to query CSV and Parquet data. Instead of recreating either, I connected them with TorrentFS, a DuckDB extension that allows data to be queried directly from BitTorrent.

The talk uses this as a practical example of a broader approach to software development: identify the requirements, look at what existing tools already provide, even when they were designed for a completely different purpose, and build only the missing connection.

No extensive knowledge of BitTorrent, DuckDB, or distributed systems is required.
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	<title>#DUT - Warum Linux? Eine Einführung</title>
	<subtitle>#DUT / #DIDAY - Warum Linux? Eine Einführung für Neugierige</subtitle>
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	<description>Windows-Updates, die nerven. Datensammelei, die stört. Lizenzkosten, die sich summieren. Viele Menschen denken über einen Wechsel zu Linux nach – trauen sich aber nicht so recht heran, weil sie es für kompliziert oder nur etwas für Technik-Profis halten.

Diese Einführungsveranstaltung räumt mit genau diesen Vorurteilen auf. Wir erklären in verständlicher Sprache, was Linux eigentlich ist, woher es kommt und warum es gerade jetzt – am Digitalen Unabhängigkeitstag – für immer mehr Privatanwender:innen eine echte Alternative wird.

Im Mittelpunkt stehen die Vorteile eines Umstiegs: mehr Kontrolle über die eigenen Daten, keine Zwangs-Updates, oft neues Leben für ältere Rechner und eine große, hilfsbereite Community. Genauso ehrlich sprechen wir aber auch über den realistischen Arbeitsaufwand, mögliche Stolperfallen und wofür Linux (noch) nicht die beste Lösung ist.

Wichtig: Dies ist kein Hands-on-Workshop zum Umstieg selbst, sondern eine fundierte, aber leicht verständliche Orientierungsveranstaltung – der ideale erste Schritt, bevor man sich für den nächsten entscheidet.
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				Die Nights of Open Knowledge (Nook) in Lübeck ist eine offene Vortragsveranstaltung, die einem weiten Publikum Einblicke in die verschiedene Bereiche der Informatik, aber auch technikfremde Themen bietet. Die NooK wird vom Chaotikum e.V. aus Lübeck und der Studierendenschaft der Uni Lübeck veranstaltet. https://nook-luebeck.de/
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	<title>Ein Modul, ein Semester, zu wenig Zeit</title>
	<subtitle>Ein Blick hinter die Kulissen einer Lehrveranstaltung</subtitle>
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	<description>Im Studium belegt man ein Sammelsurium an Modulen. Es zeigt sich schnell: Manche Kurse sind gut organisiert, manche haben gute Lehrmaterialien, manche bieten spannende Aufgaben - und andere nichts davon. Aber was passiert da eigentlich im Hintergrund? Arbeiten Dozierende auch, wenn sie gerade nicht Vorlesungen halten? Wie viel Aufwand steckt in so einem Modul?

In diesem Vortrag verfolgen wir den Lebenszyklus einer Lehrveranstaltung, von der Planung bis zur Evaluation. Wer legt Inhalte und Prüfungsform fest? Wie erstellt man eine 90-Minuten-Vorlesung? Wie entwirft man lösbare Übungsaufgaben? Dazu der Semesterbetrieb, den man von außen kaum sieht: Zeitplanung, Ringen um Seminarräume, Einhaltung von Formalitäten und sehr viele E-Mails. Und was passiert eigentlich am Ende mit den Evaluationsergebnissen?

Anekdoten aus dem Lehralltag eines Informatik-Moduls zeigen, welche Situationen uns als Dozierenden begegnen und wie wir mit Überraschungen umgehen - und warum Lehre trotz anstrengender Phasen Spaß macht.
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				Die Nights of Open Knowledge (Nook) in Lübeck ist eine offene Vortragsveranstaltung, die einem weiten Publikum Einblicke in die verschiedene Bereiche der Informatik, aber auch technikfremde Themen bietet. Die NooK wird vom Chaotikum e.V. aus Lübeck und der Studierendenschaft der Uni Lübeck veranstaltet. https://nook-luebeck.de/
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	<title>Wir haben Game Dev zu Hause</title>
	<subtitle>Ein Einstieg in die Entwicklung von Videospielen, für Hobbyist:innen</subtitle>
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	<description>Wir schauen uns gemeinsam die Entwicklung von Videospielen auf dem heimischen Computer an: Wer sich schon immer gefragt hat wie so ein Spiel eigentlich entsteht, und ob man das auch für wenig bis gar kein Geld selbst machen kann, ist hier richtig.

Los geht es bei der ersten Idee, die dann ihren Weg über die Entwicklung geht und beim veröffentlichten Spiel endet. Dabei kommen wir vorbei an Game Design Documents, finden heraus wofür eine Game Engine eigentlich da ist, welche Assets man so braucht, und in welchen Open Source Tools man sie erstellen kann.

Der Vortrag richtet sich an alle, die Neugierde für die Spieleentwicklung mitbringen. Es handelt sich hierbei um einen Überblick, der technisch nicht tief einsteigt. Vorkenntnisse sind daher nicht nötig.
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				Die Nights of Open Knowledge (Nook) in Lübeck ist eine offene Vortragsveranstaltung, die einem weiten Publikum Einblicke in die verschiedene Bereiche der Informatik, aber auch technikfremde Themen bietet. Die NooK wird vom Chaotikum e.V. aus Lübeck und der Studierendenschaft der Uni Lübeck veranstaltet. https://nook-luebeck.de/
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	<title>Jenseits von Word und LaTeX</title>
	<subtitle>Weil Formatieren kein Vollzeitjob sein sollte und wie Typst besser ist</subtitle>
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	<description>Eine kleinste Änderung im Dokument und plötzlich verrutscht alles. Man möchte ein professionelles Layout erstellen und schon beginnt die Suche nach dem arkanen LaTeX-Paket. Und warum dauert das Kompilieren eigentlich länger als das Schreiben? “Typst” verspricht einen anderen Weg: ein modernes System zum Setzen von Dokumenten mit präziser Kontrolle, zugänglicher Syntax und einem schnellen Workflow.

Der Vortrag gibt einen Einblick in die Software Typst, dessen Stärken und Grenzen sowie mögliche Einsatzgebiete. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich der Umgang mit Dokumenten einfacher und angenehmer gestalten lässt. Dabei kommt auch der Vergleich mit den etablierten Werkzeugen Microsoft Word und (La)TeX nicht zu kurz.

Wer schon einmal ein Dokument am Computer erstellt und sich dabei über Formatierung, Layout oder TeX geärgert hat, bringt bereits alles mit, was für diesen Vortrag nötig ist.
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	<title>Warum Hundeaugen leuchten...</title>
	<subtitle>...und warum man immer nochmal „Und warum?“ fragen sollte.</subtitle>
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	<description>Hundeaugen leuchten im Dunkeln (zumindest wenn man reinleuchtet). Wieso eigentlich? Und ist die erste Antwort die das Internet ausspuckt wirklich eine befriedigende Erklärung?
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				Die Nights of Open Knowledge (Nook) in Lübeck ist eine offene Vortragsveranstaltung, die einem weiten Publikum Einblicke in die verschiedene Bereiche der Informatik, aber auch technikfremde Themen bietet. Die NooK wird vom Chaotikum e.V. aus Lübeck und der Studierendenschaft der Uni Lübeck veranstaltet. https://nook-luebeck.de/
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	<title>MakerFaire in Lübeck ?!</title>
	<subtitle>Maker Faire Lübeck 2027: Machen ist wie wollen, nur krasser!</subtitle>
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	<description>Warum bucht ein gemeinnütziger Verein die MuK, um 4.000 Maker-Verrückte nach Lübeck zu holen?

In 10 Minuten erfährst du, was passiert, wenn ehrenamtlicher Wahnsinn auf die Maker Faire-Lizenz trifft!

Wir zeigen dir, warum wir eine eigene Maker Faire aufziehen, was dich an Roboter-Kämpfen, Lötstationen und Chaos-Projekten erwartet und wie du als Maker, Volunteer oder Sponsor Teil der größten Do-It-Yourself-Party der Hansestadt wirst.
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				Die Nights of Open Knowledge (Nook) in Lübeck ist eine offene Vortragsveranstaltung, die einem weiten Publikum Einblicke in die verschiedene Bereiche der Informatik, aber auch technikfremde Themen bietet. Die NooK wird vom Chaotikum e.V. aus Lübeck und der Studierendenschaft der Uni Lübeck veranstaltet. https://nook-luebeck.de/
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			This work is licensed under a Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International License (CC BY NC ND 4.0). https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/
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	<title>Amateurfunk – mit einem Draht um die Welt</title>
	<subtitle>MINT vom feinsten. Vielfalt im Amateurfunk, für jeden was dabei.</subtitle>
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	<description>Ist das nicht nicht etwas veraltet? Funker, Morsetaste… Pfff, du glaubst gar nicht was wir alles machen. Wir funken mit der Internationalen Raumfahrtstation, unterstützen bei der Sammlung von Daten aus dem All oder auch direkte Verbindung zur Neumayer-Station in der Antarktis. Mobilfunk kann jeder, aber bei uns wird aus kleinen Sachen wie ESP32 oder Elektronen Röhre was ganz großes. Digital oder Analog, wenige Kilometer oder um die Erde. Wenn du schon immer mal wissen wolltest was das Hobby Amateurfunk so mit sich bringt, bist du hier genau richtig. Die Technik machts und wir haben viel davon, egal ob gekauft oder selbst entwickelt. Vom alten Schinken bis hin zum Software Defined Radio (SDR) bringen wir Material und Beispiele mit. Lass dich anstecken und erfahre was du machen musst um selbst ein „Funker“ zu werden.

darc-e39.org
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				Die Nights of Open Knowledge (Nook) in Lübeck ist eine offene Vortragsveranstaltung, die einem weiten Publikum Einblicke in die verschiedene Bereiche der Informatik, aber auch technikfremde Themen bietet. Die NooK wird vom Chaotikum e.V. aus Lübeck und der Studierendenschaft der Uni Lübeck veranstaltet. https://nook-luebeck.de/
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	<title>Awareness geht uns alle an</title>
	<subtitle>Diskriminierung, Privilegien und solidarisches Miteinander</subtitle>
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	<description>Warum fühlen sich auf derselben Veranstaltung manche Menschen ganz selbstverständlich wohl, während andere erst schauen müssen, ob ihre Grenzen und Einschränkungen respektiert werden? Genau bei dieser Frage setzt Awareness an.

In diesem Vortrag schauen wir darauf, woher Awareness kommt, wie gesellschaftliche Machtverhältnisse unseren Alltag prägen und was unsere eigenen Privilegien damit zu tun haben. Dabei geht es um einen ehrlichen Blick auf unterschiedliche Ausgangslagen und die Frage, welche Verantwortung daraus entsteht.

Anhand alltagsnaher Beispiele sprechen wir darüber, wie wir Diskriminierung erkennen, Betroffene unterstützen und Veranstaltungen zugänglicher gestalten können. Die Grundhaltung aus der Awareness-Praxis begleitet uns dabei: zuhören, Erfahrungen ernst nehmen und Unterstützung an den Bedürfnissen der betroffenen Person ausrichten. Ein Einstieg für alle, die etwas über Awareness lernen wollen oder sich stärker damit beschäftigen möchten — Vorwissen braucht ihr nicht.
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	<title>Hierarchie der Schutzziele</title>
	<subtitle>Schutzziele dienen als Designprinzipien insbesondere für IT-Systeme</subtitle>
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	<description>Jede Organisation beachtet Schutzziele im Design ihrer Infrastruktur, meistens geschieht das eher implizit. Im Zusammenhang mit IT-Sicherheit und operativem Datenschutz, die gesetztlich verregelt sind, wird staatlicherseits verlangt, diese explizit zu machen. Das gelingt dann auch mehr oder weniger gut. Der Witz ist, dass unterschiedliche Typen von Organisationen die Schutzziele unterschiedlich hierarchisieren, um handlungsfähig zu bleiben. Entsprechend fällt es manchen Organisationen leichter, bestimmte Maßnahmen umzusetzen, die anderen schwerer fallen. Umgekehrt kann die Beachtung von Schutzzielen einer Organisation Aufschluss darüber geben, wohin sie Risiken verschiebt und dann entsprechend performt. Vermutlich werde ich das Beispiel “Armee” nehmen, weil man daran am meisten lernt.
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	<title>Moin Fediverse - Tschüss Techmilliardäre</title>
	<subtitle>Welche Alternativen gibt es, wer nutzt sie und was braucht es noch?!</subtitle>
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	<description>Mit dem Fediverse gibt es ein Netzwerk aus verschiedenen Alternativen zu Big-Tech-Angeboten. Gerade Mastodon, Pixelfeed und Peertube werden teilweise schon viel von Privatpersonen, öffentlichen Einrichtungen und Unternehmen benutzt. In diesem Vortrag gibt es eine kleine Einführung, was schon alles an Alternativen gibt. Wie so ein Wechsel stattfinden und gut begründet werden kann, z.B. mit dem +1 Konzept. Wir schauen uns aber auch an, wer schon alles das Fediverse nutzt und was noch fehlt, damit es von einer bestehenden Alternative, die von einigen schon benutzt wird, zum neuen Standard werden kann.
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	<title>Das Fediverse ist größer als Mastodon</title>
	<subtitle>3 Fediverse-Projekte von denen ihr vermutlich noch nicht gehört habt</subtitle>
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	<description>Viele haben bereits von Mastodon als Teil des Fediverse gehört oder nutzen es bereits, doch in der dezentralen selbstbestimmten Social-Media Welt des Fediverse gibt es noch viel mehr zu entdecken. Deshalb möchte ich in diesem Vortrag meine 3 liebsten Fediverse-Dienste vorstellen: Castopod (Podcasting), Bookwyrm (Lese-/Bücherplattform) und PeerTube (Video- und Streaming).

Zum Einstieg gehe ich noch einmal darauf ein, was das Fediverse ist und erkläre einige Begriffe, damit alle Interessierten die Chance haben mitzukommen.
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	<title>Einführung in modulare Synthesizer</title>
	<subtitle>Die Grundlagen elektronischer Klangsynthese in modularen Synths</subtitle>
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	<description>Elektronische Klänge sind aus moderner Musikproduktion schon lange nicht mehr wegzudenken - egal ob sphärisch klingende Flächen, treibende Bässe, oder experimentelles Soundscaping. Mit dem Beginn analoger Klangsynthese verbreiteten sich Mechaniken und Arbeitsweisen, welche heute noch die Grundlage vieler dieser Klänge bilden. Durch den Einzug digitaler Synthesizer in den 1980er Jahren würden diese Möglichkeiten noch einmal vielfältig erweitert.

Modulare Synthesizer sind (obwohl sie die Urform der Synthesizer sind) ein relativ neuer Trend elektronischer Musik- und Soundproduktion, und schrecken Interessierte oft durch die wahrgenommene Komplexität ab - was für Module gibt es, welche werden benötigt, wie verbindet man diese? Doch wenn man den Einstieg geschafft hat ergibt sich eine Welt ungeahnter Kontrolle über den eigenen Klang, da nicht nur jede*r Einzelne das eigene Instrument von Grundauf selbst zusammenstellt, sondern diese Module auch immer wieder neu und anders miteinander verbunden werden können - voreingestellte, festgelegte Signalpfade existieren nur selten. Diese Kontrolle ermöglicht eine einzigartige Erfahrung in der Handhabung von Synthesizern.

Der Vortrag richtet sich an alle, die sich für die Grundlagen elektronischer Klangsynthese im Allgemeinen und für modulare Synthesizer im Besonderen interessieren, und vermittelt diese auch ohne Vorwissen. Zur Demonstration wird ein kleiner modularer Synthesizer vor Ort vorgestellt, welchen man (je nach Zeit) auch selbst einmal kurz bedienen kann. Dabei geht der Vortrag auf grundlegende Aspekte wie analoge vs. digitale Klangerzeugung, East Coast vs. West Coast Style, sowie Formen von Modulation und Aufbau von Synthesizern ein.
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	<title>Gender Studies in der Urzeit</title>
	<subtitle>Warum das Patriarchat nichtmal vor den Dinosauriern haltmacht</subtitle>
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	<description>Dinosaurier sind ausgestorben, was sollen die denn mit heutiger Geschlechterforschung zu tun haben? Eine ganze Menge! In diesem Vortrag möchte ich veranschaulichen, wie heutige Vorstellungen von Geschlecht unseren Blick auf die Urzeitechsen bestimmen. Ich nehme euch mit auf eine bunte Reise durch die Geschichte der modernen Paläontologie. Dabei werden wir erfahren, warum der Beginn der Forschung zu Dinosauriern maßgeblich durch zwei sehr fraglie männliche Egos bestimmt wurde, was der Dinosaurier Maiasaura mit dem Gender Care Gap zu tun hat und warum im Field Museum of Natural History in Chicago ein nichtbinäres Tyrannosaurusskelett steht.

Der Vortrag richtet sich an alle, die Dinosaurier cool und/oder das Patriarchat doof finden.
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	<title>Meeple, Macht und Mitbestimmung</title>
	<subtitle>Wir schauen darauf, was Brettspiele & demokratische Prozesse verbindet</subtitle>
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	<description>Keine Frage: Die aktuelle weltpolitische Lage macht vielen von uns Sorgen. Umso mehr schätzen wir als Team hinter wissenschaft(s)spiele es, dass Brettspiele uns einen konstruktiven und zugänglichen Weg ermöglichen, uns mit Dynamiken von Macht und Mitbestimmung auseinanderzusetzen. Wir glauben, eine spielerische Herangehensweise baut eventuelle Barrieren gegenüber einem Thema wie Politik und Demokratie sowie komplexen gesellschaftlichen Zusammenhängen ab. So lässt sich - im besten Falle niedrigschwellig - einerseits Wissen über historische Ereignisse vermitteln und andererseits die kritische Beschäftigung mit dem, was zum Gelingen oder Scheitern von Demokratien beiträgt, anregen.Mit unserem diesjährigen Input möchten wir einen Einblick in Brettspiele geben, die uns auf unterschiedlichste Weisen einen Zugang zu Politik und Gesellschaft eröffnen, aber auch - und das ist für uns der noch spannendere Part - mit den Anwesenden ins Gespräch darüber kommen, was wir beim Spielen an sich über demokratische Prozesse lernen können und welche Soft Skills wir dabei schulen.
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	<title>HL-lol 4 - die Show</title>
	<subtitle>Zwischen Late-Night, Lübecker Jahresrückblick und anonymen Blödsinn</subtitle>
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	<description>So wie die atemberaubende Neugestaltung von HL-Live.de ändere ich in diesem Jahr das Format von HL-lol etwas. Natürlich weiterhin Nachrichten, Kommentare und der allgemeine Wahnsinn. Und auch keine Sorge, die Pläne für „HL-lol on Ice“ habe ich lange verworfen. Dafür bekommt ihr in diesem Jahr so viel Show zu bieten, wie ich liefern kann!

Wird es Spiele geben? Vielleicht eine Preisverleihung? Ist die verloren geglaubte Zukunft zurück? Oder doch wieder nur Nazis? Was hat die Polizei getan? Wann ist eigentlich mal genug? Und, warum liegt da garantiert kein Stroh?

Alle Antworten auf einige dieser Fragen gibt es bei HL-lol 4 – Die Show!

Wie immer gilt: Kenntnisse aus Teil 1, 2 oder 3 werden nicht vorausgesetzt. Sie schaden aber auch nicht.


  Video von Teil 1
  Video von Teil 2
  Video von Teil 3

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	<subtitle>Gemeinsam nutzen wir Sicherheitslücken eines Webservers aus.</subtitle>
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	<description>In diesem interaktiven Workshop gehst Du selbst auf die Jagd nach weitverbreiteten Schwachstellen aus der beliebten Kategorie „Security Misconfiguratioion“. In einer eigens dafür aufgebauten Cyberrange wirst Du herausgefordert, Sicherheitslücken aufzuspüren, auszunutzen und zu verstehen, welche Gefahr von unsicher konfigurierten Servern ausgeht.

Im Anschluss erarbeiten wir gemeinsam Lösungen, die dir helfen, solche Schwachstellen in Zukunft zu vermeiden und die Sicherheit deiner Server zu gewährleisten.

Zielgruppe: Entwickler*innen (mindestens Hobby) ohne besonderen Bezug zu IT-Security.

Voraussetzungen fachlich: Verständnis, wie ein Webserver aufgebaut ist. Grundlegendes Verständnis, was (Docker) Container sind. Keine Sorge, ich bin ja da, wir machen das zusammen.

Voraussetzungen technisch: Laptop mit Internet (gerne mit anderer Person geteilt!).
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	<title>Das Lübeck Diary - eine Lesung</title>
	<subtitle>Das Tagebuch des Briten Arthur Dickens Lübeck direkt nach Kriegsende</subtitle>
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	<description>Lübeck, kurz nach Kriegsende.

Mit dem Aufgebot der Briten gelangt ein junger Mann, von Hause aus Historiker, nach Lübeck.

Arthur Geoffrey Dickens verbindet seit seiner Jugend eine große Nähe zu Deutschland. Besonders Lübeck hat es ihm angetan. Umso erfreuter ist er, als er erfährt, dass er ebendort als Presseoffizier eingesetzt werden soll. Voller freudiger Erwartung steigt er in ein Flugzeug, einen späteren Rosinenbomber, und beginnt schon an Bord mit dem Schreiben seines Lübeck Diary. Das Tagebuch führt er in den kommenden Monaten gewissenhaft fort; er erzählt von seiner Arbeit, seinem Alltag, von Begegnungen. Es finden sich darin viele Beschreibungen Lübecks und Umgebung voller poetisch anmutender Schilderungen, gewürzt mit typisch britischem Humor.

Aus diesem lesenswerten Buch gestalten wir eine zweisprachige literarische Reise durch das Lübeck der unmittelbaren Nachkriegszeit.

Im Anschluss laden wir zu einer Diskussion zu der Frage ein, wie erfolgreich eigentlich die Demokratisierung der Deutschen gesehen werden kann.
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				Die Nights of Open Knowledge (Nook) in Lübeck ist eine offene Vortragsveranstaltung, die einem weiten Publikum Einblicke in die verschiedene Bereiche der Informatik, aber auch technikfremde Themen bietet. Die NooK wird vom Chaotikum e.V. aus Lübeck und der Studierendenschaft der Uni Lübeck veranstaltet. https://nook-luebeck.de/
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			This work is licensed under a Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International License (CC BY NC ND 4.0). https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/
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	<title>Practical Forensics for Scientific Data</title>
	<subtitle>Assess scientific studies to flag potential cases of manipulation.</subtitle>
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	<description>Science is the basis of decision- and policy-making, and it is generally a good idea to “trust the science.” Recent high-profile cases of scientific fraud, however, have demonstrated that scientists are only human too, and sometimes, for various reasons, individual scientists falsify their research. Accordingly, we all should be able to scrutinise and independently assess scientific studies, spotting potential cases of manipulation. Scientific publications, however, often act as polished interfaces, presenting a clean, coherent narrative, while hiding away the messy reality of the underlying raw data. Assessing a study, therefore, means looking past this interface and directly examining the data it is built on.

In this talk, we will, therefore, focus on the raw data of scientific research and their forensic examination. To get started, we begin with a brief introduction to the structure of a typical scientific paper and the process of modern scientific publishing. Afterwards, we will take a look at a number of recent high-profile cases of scientific fraud together in a hands-on manner. We will thereby establish practical guidance and concrete statistical tools for identifying potential cases of data manipulation which may warrant further examination. These approaches will enable and empower audience members to independently perform forensic plausibility checks on scientific data, as well as provide a starting point for their further, independent study of additionally provided resources. Since no tool or technique is perfect, we will also talk about the limitations of the presented approaches, as well as ethical considerations when performing such analyses.

This talk is directed at everyone with an interest in scientific research and everyone who enjoys critically assessing datasets for plausibility. Prior knowledge in statistics, data science and data visualisation are certainly advantageous, but not required, as all necessary theoretical foundations will be introduced during the talk.
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				Die Nights of Open Knowledge (Nook) in Lübeck ist eine offene Vortragsveranstaltung, die einem weiten Publikum Einblicke in die verschiedene Bereiche der Informatik, aber auch technikfremde Themen bietet. Die NooK wird vom Chaotikum e.V. aus Lübeck und der Studierendenschaft der Uni Lübeck veranstaltet. https://nook-luebeck.de/
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	<title>Schublade des Waschmaschinen-Fuzzis</title>
	<subtitle>Ein Vierteljahrhundert Kundendienst: Fotos, Fehler & Fundstücke</subtitle>
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	<description>Seit mehr als einem Vierteljahrhundert beschäftige ich mich mit Haushaltsgeräten. Was als Job begann, wurde irgendwann zum Hobby. Ich nehme euch mit in meinen Alltag als Techniker, der beim Kunden vor Ort Waschmaschinen, Geschirrspüler und Co. diagnostiziert, repariert, manchmal daran fast verzweifelt und meistens zufriedene Kunden zurücklässt.

Es gibt Fehler, die die Kunden selbst verursacht haben, und Fehler, die sich jemand in der Entwicklung offenbar gut ausgedacht hat. Fehler, die gar keine sind – und Fehler, die selbst ein Techniker nicht mag. Über die Jahre sind zahlreiche Fotos und auch das eine oder andere Video zusammengekommen, die es wert sind, mal aus der Schublade gekramt zu werden.

Ich zeige Dinge, die man teilweise für unmöglich hält – Defekte, die sich locker hätten vermeiden lassen, wenn nur mal jemand die Anleitung gelesen hätte. Ein paar interessante Fundstücke bringe ich zur Anschauung mit, und am Ende ist noch ein Wenig Zeit für Fragen.

Vorwissen ist nicht nötig.
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	<title>Finanzminister*in für einen Tag</title>
	<subtitle>Den Landeshaushalt verstehen und gestalten</subtitle>
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	<description>Was passiert mit unseren Steuergeldern? Wofür gibt das Land Geld aus? Und wer entscheidet eigentlich, was wir einnehmen und wie wir das Geld verteilen?

In diesem Vortrag gebe ich als Finanzministerin einen Einblick in die Blackbox „Landeshaushalt“ – einem zentralen Element des Politikbetriebs. Denn jede politische Idee wird irgendwann zu einer Haushaltsposition – und umgekehrt: nur Themen, die tatsächlich im Haushalt hinterlegt sind, können realisiert werden.

Zunächst möchte ich durch interaktive Elemente Vorwissen aktivieren und den Aufbau und die Systematik des Landeshaushalts erklären.

Dann schauen wir zunächst gemeinsam auf die Einnahmeseite: woher kommt das Geld? Welche Steuern kann das Land einnehmen und verteilen; welche gehen direkt an die Kommunen und den Bund? Und wer entscheidet das?

Anschließend betrachten wir die Ausgaben: wie werden die Gelder verteilt? Dabei sehen wir, dass viele Ausgaben des Landeshaushalt an gesetzliche Pflichten gebunden sind – nur ein Teil ist disponibel. Und wieder: wer entscheidet eigentlich über die Verteilung? Das Publikum soll hier auch selbst mitentscheiden, für welche Zwecke die disponiblen Mittel eingesetzt werden sollen. Das bietet sicher viel Diskussionsstoff.

Zum Schluss gehe ich noch auf die wichtigsten Herausforderungen ein, die die Landesregierung beim Haushalt derzeit hat. Anschließend freue mich auf Fragen und Diskussion – natürlich nicht zwingend nur zum Haushalt…
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	<title>Guck mal: Typst. Macht Spaß; Setzt Text.</title>
	<subtitle>Typst ist ein Textsatzsystem. Wie LaTex - nur neuer, anders, besser?</subtitle>
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	<description>Textsatzsysteme erlauben uns, größere Mengen Text wohl strukturiert zu Dokumenten zusammenzustellen.
Wo ein Word nicht mehr reicht, oder wir einfach selbst entsprechende Ansprüche haben, sind diese Werkzeuge geschätzt und verbreitet. Das kann wissenschaftliches Schreiben ebenso wie Bücher, privaten Briefverkehr oder Dokumentationen gleichermaßen treffen.

Nach kurzen Einführung zu Textsatzsystemen sowie deren Geschichte und Motivationen nähern wir uns Typst im Detail.
Angefangen von der generellen Struktur der Markupsprache sowie den Modi für Formeln und Skripte
dehnen wir unser Verständnis auf Layout und Styleregeln aus.
Von dort aus gehen wir weiter zu Bibliographien, dem Einbinden von Daten und Visualisierungen.
Wir wollen schließen mit einen Blick ins Paketsystem, und uns von den Möglichkeiten inspirieren lassen.
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	<title>Soziale Gesundheit ist kein Nice-to-have</title>
	<subtitle>Einsamkeit verstehen. Verbundenheit stärken.</subtitle>
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	<description>Einsamkeit kann jede und jeden treffen – und sie ist mehr als ein unangenehmes
Gefühl. Sie kann unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden und unsere Lebensqualität
beeinflussen.

In diesem Vortrag geht es darum, was Einsamkeit eigentlich ist und was soziale Gesundheit
bedeutet. Welche Folgen kann anhaltende Einsamkeit haben? Was brauchen Menschen,
um sich verbunden und zugehörig zu fühlen? Und was können wir als Gesellschaft,
in unseren Organisationen und ganz konkret im Alltag tun?

Daria Höcker von gemeinsamkeit.org spricht über ein Thema, das uns alle angeht –
und darüber, warum soziale Gesundheit kein Nice-to-have, sondern eine wichtige Grundlage
für ein gutes Leben ist.
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	<title>Wie baut man ein Betriebsystem?</title>
	<subtitle>Dieser Vortrag erklärt, wie man ein Linux-basiertes Betriebsystem baut</subtitle>
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	<description>In diesem Vortrag gehen wir gemeinsam durch die notwendigen Schitte, um ein (eingebettetes) Betriebsystem zu Bauen. Es werden hier und da ein paar Grundlagen erklärt aber es geht eher darum, einen Guide zu bekommen, da Onlinedokumentation meist verwirrend erschlagend und leider auch veraltet ist. Die Beispiele basieren auf Bitbake, können so aber auch mit beliebigen anderen Frameworks umgesetzt werden.

Vorkenntnisse: Du solltest ein ganz grobes Verständnis dafür haben, dass es source code gibt und Computer lieber binaries anstelle von source code ausführen.
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	<title>DevOps als kalkuliertes Glücksspiel</title>
	<subtitle>Infrastruktur und Modellierung treffen sich im Risikomanagement.</subtitle>
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	<description>Wir nehmen instabile Bauteile und bauen eingroßes System, das viel stabiler ist, als eine einzelne (große) Komponente das jemals wäre?
Das wird schon längst gemacht.
Aber wie stabil ist das jetzt eigentlich? Und: Was, wenn da (mal wieder) was geändert werden muss?

Wir gehen zusammen auf eine Reise durch die Varianten, wie sich das Zusammenspiel von Infrastrukturkomponenten modellieren lässt.
Verfügbarkeit wird oft mit Service Level Objective (SLO) modelliert und daraus ein Service Level Agreement (SLA) abgeleitet.
Das können wir als Glücksspiel mit (positivem?) Erwartungswert auffassen.
Da gibt es doch sicher eine optimale Strategie… Oder?

Vorwissen: Du musst keine Ahnung haben wie Infrastrukturbetrieb funktioniert. Schon mal „Varianz“ gehört? Du bist gut vorbereitet. Wenn du Operations Research Hintergrund hast, dann kannst du vermutlich ein paar Aspekte besser erklären als ich.
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	<title>DUT gemacht!</title>
	<subtitle>Alles über die Digitalen Unabhängigkeitstage in Lübeck</subtitle>
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	<description>Seit Anfang des Jahres findet überall auf der Welt und natürlich auch hier in Lübeck an jedem ersten Sonntag der Digitale Unabhängigkeitstag statt. Ich möchte berichten wie unsere DUTs so ablaufen, was dieses Jahr in Lübeck alles passiert ist und auf welche Veranstaltungen man sich in 2027 freuen kann.
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	<title>Song-Cover-Parodien. Wie geht's?</title>
	<subtitle>Melodie behalten, Text witzig umdichten. [Interaktiver Workshop]</subtitle>
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	<description>In meinem Vortrag zeige ich euch Schritt für Schritt, wie man aus jedem bekannten Song eine richtig geniale Parodie baut. Wir schauen uns zuerst an, wie man die perfekte Songauswahl trifft und wie man auf witzige Ideen kommt. Danach zeige ich euch das praktische Handwerk: Worauf muss man bei Silbenzahl, Rhythmus und Reimen achten, damit der Song flüssig sangbar bleibt? Zum Schluss gibt es noch die besten Tricks für die Performance, denn mit der richtigen Haltung und Mimik holt man bei der Aufführung den maximalen Humor raus.  Ein bisschen Musikalischen Fachwissen ist natürlich wichtig aber eigentlich kann jeder mitmachen
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	<title>Unpacking Compression: Inflating Deflate</title>
	<subtitle>Eine kompakte Einführung in die Funktionsweise von Datenkompression</subtitle>
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	<description>Dieser Vortrag gibt einen kompakten Überblick zu den grundlegenden Ideen hinter Datenkompression und zeigt, wie sich Informationen effizient speichern lassen. Anhand eines konkreten Beispiels verfolgen wir den Weg von Rohdaten hin zu deren komprimierten Darstellung. Dabei betrachten wir die zentralen Mechanismen, um Wiederholungen zu erkennen und häufige Informationen platzsparend zu kodieren.

Hierfür werfen wir einen Blick auf die zugrunde liegenden Datenstrukturen und Algorithmen, die uns bei diesem Ziel helfen, und erarbeiten Schritt für Schritt, wie aus einfachen Bausteinen ein leistungsfähiges Kompressionsverfahren entsteht. Die vorgestellten Konzepte begegnen uns in vielen alltäglichen Dateiformaten und Protokollen.

Programmierkenntnisse sind hilfreich, jedoch nicht zwingend erforderlich. Grundkenntnisse zu Datenstrukturen, insbesondere Präfixbäumen, sowie der Umgang mit Linux und der Kommandozeile sind von Vorteil; die benötigten Grundlagen werden im Vortrag ebenfalls kurz eingeführt.
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				Die Nights of Open Knowledge (Nook) in Lübeck ist eine offene Vortragsveranstaltung, die einem weiten Publikum Einblicke in die verschiedene Bereiche der Informatik, aber auch technikfremde Themen bietet. Die NooK wird vom Chaotikum e.V. aus Lübeck und der Studierendenschaft der Uni Lübeck veranstaltet. https://nook-luebeck.de/
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			This work is licensed under a Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International License (CC BY NC ND 4.0). https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/
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	<title>Demoplanung for Fun and Future</title>
	<subtitle>Planungs-Basics einer politischen Demonstration oder Versammlung</subtitle>
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	<description>Du hast ein Thema was dich interessiert und möchtest es mit anderen Menschen auf die Straße bringen?

Ich gebe einen kurzen Rundumschlag zu Möglichkeiten, Sachen die du einplanen solltest und was so gang und gäbe im politischen Aktivismus ist.
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				Die Nights of Open Knowledge (Nook) in Lübeck ist eine offene Vortragsveranstaltung, die einem weiten Publikum Einblicke in die verschiedene Bereiche der Informatik, aber auch technikfremde Themen bietet. Die NooK wird vom Chaotikum e.V. aus Lübeck und der Studierendenschaft der Uni Lübeck veranstaltet. https://nook-luebeck.de/
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	<title>Die Urbane Datenplattform Potsdam</title>
	<subtitle>Karten, Statistik, Sensordaten, von Jahresbericht bis Echtzeitsensorik</subtitle>
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	<description>Im Rahmen des Förderprogramms Smart City wird in Potsdam eine Urbane Datenplattform entwickelt. Dies erfolgt in enger Kooperation mit den Stadtwerken Potsdam auf Basis von OpenSource Komponenten. Mit dem Ansatz individuell angepasster Lösungen auf OpenSource Basis beschreitet Potsdam neue Wege.

Die Beteiligung von Quereinsteigern in der Verwaltung und engagierten Entwicklern bei den Stadtwerken hat das Projekt abseits ausgetretener Verwaltungspfade unterstützt. Neben technischen Herausforderungen werden Themen wie OpenData, DataGovernance und Transparenz angegangen. Eine Datenstrategie soll den Komplex abrunden.

Ziel ist die Schaffung eines zentralen Datenkraftwerks mit Daten aus, über, von und für Potsdam.
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	<title>Raviolitalk</title>
	<subtitle>Das Dosentelefon 2.0 aus der Raviolidose ohne Schnur!</subtitle>
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	<description>Wer erinnert sich nicht an das klassische Dosentelefon aus Kindertagen?
So charmant es auch war: Sobald die Schnur um die Ecke musste, schlapp war oder schlicht 5 Meter zu kurz erschien, war Schluss mit der Kommunikation.

Ich habe das fast vergessene Dosentelefon aus der Mottenkiste geholt und in ein zukunftsweisendes High-Tech-Projekt verwandelt!
Das Ergebnis: Der Raviolitalk.

In diesem lockeren 10-Minuten-Talk zeige ich euch, wie aus einer leeren Ravioli-Dose und einem ESP32-Microcontroller ein latenzarmes,
verschlüsseltes Funk-Walkie-Talkie (via ESP-NOW) wurde.
Komplett mit Sprachaktivierung (VOX), Neigungssensor und Dosenklang aber garantiert ohne Verheddern!

Benötigtes Vorwissen: Keines!
Ein Hauch von Nostalgie, Freude an schrägen Hardware-Hacks und eventuell Appetit auf Ravioli reichen völlig aus.
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				Die Nights of Open Knowledge (Nook) in Lübeck ist eine offene Vortragsveranstaltung, die einem weiten Publikum Einblicke in die verschiedene Bereiche der Informatik, aber auch technikfremde Themen bietet. Die NooK wird vom Chaotikum e.V. aus Lübeck und der Studierendenschaft der Uni Lübeck veranstaltet. https://nook-luebeck.de/
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	<title>Digitale Souveränität</title>
	<subtitle>Nicht nur fordern, sondern machen. Strategien für echte Unabhängigkeit</subtitle>
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	<description>Ist eine Organisation ab einer gewissen Größe ohne Office 365 überhaupt möglich? Geht es ohne Slack und Zoom?

Steigen durch einen Wechsel zu Open-Source-Lösungen zwangsläufig die Kosten? Muss ich dann alles inhouse umsetzen?

Und wer gibt mir bei den ganzen Alternativen überhaupt Sicherheit?

Diese naheliegenden Fragen und Befürchtungen sind allgegenwärtig und verhindern oft echte Veränderungen auf der politischen Seite der IT.

Eine konsequente Ausrichtung auf Open Source ist meist ein langwieriger Prozess, der auch bei den Anwendern Veränderungen bedeuten wird. Aber: Wir müssen nicht alles auf einmal ändern, wir können schon morgen anfangen. Der Vortrag macht konkrete Vorschläge für erste Schritte, deren Umsetzung machbar ist.
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	<title>NooK Quiz</title>
	<subtitle>Quiz-Abend mit Mix aus Allgemeinwissen und IT-Themen</subtitle>
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	<description>Euch erwartet eine bunte Mischung aus Allgemeinwissen und IT-nahen Themen. Hier zeigt sich, wie fit euer analoges Wissen wirklich ist. In einer Welt, in der sich alles in Sekunden nachschlagen lässt, ist dieses Quiz die perfekte Gelegenheit für ein kollektives digitales Detox. Gespielt werden insgesamt 20 Fragen, darunter auch einige Bilderrätsel. Damit es dabei wirklich ums pure Wissen geht, sind Smartphones, Tablets, Smartwatches und andere digitale Hilfsmittel zum Nachschlagen während des Quiz strikt verboten.
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	<title>Was nützt mir OpenStreetMap</title>
	<subtitle>Der Vortrag zeigt, was OSM alles anbietet und wie man es nutzen kann.</subtitle>
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	<description>Der Vortrag setzt kein Vorwissen voraus. Es werden eine Reihe von Diensten vorgestellt, die mit OSM-Daten arbeiten. Dabei wird neben Webseiten und Angeboten zur Nutzung von freien Geodaten für Karten, Routenplanung und Navigation auch gezeigt, wie jeder einzelne ohne Programmierkenntnisse oder tieferes Wissen schnell und einfach maßgeschneiderte Karten für den eigenen Bedarf erzeugen kann. Von der Anfahrtkarte zur Party bis zur Route des letzten Urlaubs gibt es viele Möglichkeiten, kreativ zu werden, ohne ein schlechtes Gewissen wegen irgendwelcher Lizenzen haben zu müssen.
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				Die Nights of Open Knowledge (Nook) in Lübeck ist eine offene Vortragsveranstaltung, die einem weiten Publikum Einblicke in die verschiedene Bereiche der Informatik, aber auch technikfremde Themen bietet. Die NooK wird vom Chaotikum e.V. aus Lübeck und der Studierendenschaft der Uni Lübeck veranstaltet. https://nook-luebeck.de/
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