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Passwords and Fuzzy Passwords

von magu, BenBE

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08.11.2013

Jeder kennt das: Man möchte sich bei einem Dienst seiner Wahl mit seinem ultra-sicheren 42-stelligen Passwort mit 1337 Byte Entropie anmelden und stellt 0.23 Sekunden nach dem Absenden fest, dass man an der 5. Stelle statt dem Kanji für 10^28 nur 10^4 geschrieben hat. Und da der Server wie so häufig überlastet, und das Mobilfunknetz am Handy schon vor 3 Minuten wegen obligatorischer Überlastung von jeder toten Schnecke überholt wird, denkt man sich, wie froh man doch sein kann, dass man nach weiteren 5 Minuten Bildschirm-Starren endlich erneut seine kostbare Zeit darauf verwenden darf, sein aus Buchstaben, Zahlen, Sonderzeichen, Keilschrift, Rhunen, Kanji und Klingonisch zusammengesetztes 42-stelliges Passwort auf der 3 Millimeter großen Touch-Tastatur einzutippen.
Doch dies muss nicht sein!
Dazu möchten wir einen Ansatz vorstellen, wie sich dieses Szenario technisch auf Server-Seite lösen lässt und wo die Schwachpunkte einer solchen Lösung liegen. Hierzu wird es neben einem kräftigen Abstecher in die Mathematik auch eine Einführung in PAM (Plugable Authentication Mechanism) und dessen Konfiguration geben.

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